Fürst Wallerstein

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Das Haus Wallerstein


Die Geschichte der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein ist rund 900 Jahre alt. Die Familie entsprang aus einem der ältesten Adelsgeschlechter Deutschlands. Schon 1147 führte Ludovicus de Oettingen den Grafentitel. Eine der herausragendsten Persönlich- keiten des Fürstenhauses war Fürst Ludwig zu Oettingen- Wallerstein (1791-1870). Er war der Innenminister von König Ludwig I. und spielte eine bedeutende Rolle auf der politischen Bühne des Königreichs Bayern.



Das Fürstenhaus Oettingen-Wallerstein zählt heute zum ältesten, noch bestehenden Hochadel Europas und ist seit Jahrhunderten wirtschaftlich und kulturell eng mit dem Ries verbunden. Nach über 30 Generationen ist heute das Familienoberhaupt Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein. Er ist mit Fürstin Lioba, geborene Prinzessin zu Löwenstein- Wertheim-Rosenberg, verheiratet. Sie haben drei Kinder, Erbprinz Carl-Eugen, Prinz Ludwig-Maximilian und Prinz Friedrich-Alexander. Der Älteste, Erbprinz Carl-Eugen, führt die Geschäfte der Unternehmensgruppe FürstWallerstein.

Der Leitspruch


Die zwei Grundsäulen des Hauses Wallerstein, auf die sich die Sicherung eines nachhaltigen Erfolges für die kommenden Generationen stützt, sind Tradition und Innovation. Unser Wappenspruch "Vigilantia et Fidelitate" – "mit Wachsamkeit und Treue" – soll uns immer daran erinnern und ist unser Leitspruch.



Heute verpflichtet der Stiftungs- auftrag der gemeinnützigen Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kultur- stiftung in Anknüpfung an die Jahrhunderte lange Tradition der Kunst- und Kulturförderung dazu, die Kunstschätze zu pflegen, zu erhalten und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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